Das Museum
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Hartmut Böhm:Wandarbeiten
10. April – 27. Juni 2010

AUGENblicke Gerhard Wittner (1926 -1998)

wittners malerei fordert sehen und erkennen in dem maße, in dem sie nicht durch wissen und begriff alleine abzudecken ist. begriff und erleben vereinigen sich auf diese weise zur inneroptischen intelligenz. wittners malerei stellt >>hohe anforderungen an unser wahrnehmungsvermögen und unsere unterscheidungsfähigkeit<<. >>die ganz ins bewusstsein gehobene wahrnehmung von beziehungen, die an der grenze des überhaupt sichtbaren liegen, mag dabei umschlagen in erkenntnis der relativität alles gegebenen schlechthin<<(aust)
nichts soll sich dem betrachter aufdrängen, weder die geste des materials, noch die der farbe, noch die der ausführung. >>erfahrung des einfachen, einfachheit der anordnung, einfachheit des farbklangs.<< subtile ars humilis.
Bernhard Kerber, in Werkverzeichnis der Bilder von 1960-1980, Galerie Bossin, Berlin 1981

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